Offener Brief an den Weihnachtsmann

Lieber Weihnachtsmann,

zum diesjährigen Christenfest wünsche ich mir einen neuen Job. Ich habe hart dafür gearbeitet und sogar schon angefangen, Bewerbungen rauszuschicken, die sich lesen lassen können.  Zudem: Ich habe Dich immer geachtet, Dich und Deine Frau, das Christkind. Ich hinterfragte nie, warum sie immer noch ein Kind ist und Du vielleicht pädophil. Und auch nicht, warum das Christkind nicht Jesus ist, sondern ein fescher blonder Engel mit Geschenkesack. Oder ob sie mit dem Namen eher die Tochter von Jesus ist, obwohl doch alle abstreiten, dass er sowas je tat, wo Kinder bei rauskommen. Ich will das alles nicht wissen, nein. Mach mal, wie Du meinst. Bist alt genug.

Aber bring mir doch bitte den Job, um den ich mich redlich mühen will. Heute habe ich mich unter Anderem bei einer Firma beworben, die lustige kleine Geschenke macht. So wie Du auch. So Plüschtiere mit lustigen Gesichtern, Karten mit liebevollen Sprüchen und all das Zeug. Sowas ist gut für die Menschen, und in meinem Berufszweig tut man selten Gutes. Man tut eher Böses. Man will den Konsum steigern, was den Staat nach vorne bringt, den Menschen aber nach hinten. Ich will da helfen. Die Menschen müssen mehr kuscheln. 

Und ich war immer ein guter Junge, echt jetzt.

Top-Terror in Deutschland!

Deutschlandweit wurden vergangene Woche an den Briefzentren der Post mit psychodestruktiven Substanzen verunreinigte Sendungen gefunden. "Viele davon werden ihren Empfänger bereits erreicht haben", so ein Sprecher. Mediziner fürchten das Schlimmste: "Es ist durchaus denkbar, dass diese sinistre Mischung aus vielen nebulösen Substanzen direkt über die Nasenschleimhaut ins Blut gelangt. Und von dort ist das Hirn nicht weit. Die Bluthirnschranke denkt nicht mit und winkt einfach alles durch." Nur Alkohol scheine die Wirkung zu dämpfen, denn alle Mitarbeiter der Briefzentren sind wohlauf.

Erste Anzeichen einer nahenden Katastrophe gab es vielleicht schon nur zwei Tage später beim Krisengipfel der deutschen Automobilhersteller. Ob wirklich diese Substanzen im Spiel waren, deren Zusammensetzung immer noch nicht offenbar ist, lässt sich vorerst nicht klären. Doch das Video der Überwachungskamera des Sitzungsaales in München zeigt Verheerendes. Schon Minuten später waren alle tot.

Sehen Sie selbst.
http://de.youtube.com/watch?v=uiKIlwNVElY

Die Kunstfälscher kommen, Pt. 2

Es steht echt immer noch da. Faszinierend.

Die Kunstfälscher kommen

Ich wohne in einem Haus mit vielen anderen Leuten. Es ist nicht hoch, aber man würde es wohl Hochhaus nennen. Mitmenschen sind manchmal komisch, Mitmieter schlagen aber bisweilen alles. Und wer viele davon hat, wundert sich des Öfteren sehr. Davon handelt meine heutige Geschichte.

Es passiert dann und wann, dass eine mir leider unbekannte Person Bilder in den Hausflur stellt, die der Erquickung aller dienen sollen. Diesen Rembrandschen Pinselwerken mit sehr souveränem Duktus haftet dann oft ein Zettel an: "Wenn Ihnen gefällt, nehmen Sie!"

Und so stand heute wieder eines von diesen Dingen im Eingang. Diesmal ein hochwertiger Kunstdruck aus dem Hause Alete. Das Sujet: Ein Baum auf einem weiten Feld im Spätsommer. Unter eben diesem finden wir ein traumhaftes Kinderbettchen, umringt von allerhand bunten Blumen, die freudig die Blüten recken, um einen Blick vom Kinde zu erhaschen.

Ich weiß: das wird sich niemand, der klaren Geistes ist, an die Wand pappen. Und weiterhin frage ich mich, warum ich kein Geld mit Malerei verdiene. Und doch ist es schade, denn die Unbekannte hat sich ja durchaus Gedanken gemacht und möchte Freude schenken. Und obwohl heute kein Zettel beiliegt, der mir die Mitnahme erlaubt, nehme ich es an mich, denn es steht ja schließlich herrenlos da rum. Ich gebs ja zurück, keine Sorge.
Denn WEIL ich weiß, dass es in diesem Zustand nunmal Unrat ist, will ich helfen und es schöner machen. Mir kommt auch prompt die rechte Idee herbei und Pinsel wie Farben sind hier immer vorrätig.

Eigentlich fehlte auch nicht viel. Und so hab ich's nach sorgsamer Überarbeitung wieder in den Hausflur gestellt. Obwohl ich's jetzt selbst ganz schön finde. Mal sehen, ob es morgen noch da ist. Herrje, die freuen sich bestimmt!




Windowcolor

Man sagt, Sportler hätten ihre Körper unter Kontrolle. Und oft werden grade die für ihre Körperkontrolle benitten, die sehr aktiv und seit vielen vielen Jahren einen Kampfsport betreiben. Messerscharfe Handkanten zischen durch die Luft und Fußtritte detonieren punktgenau an Stellen, wo unsportliche Menschen niemals Füße vermuten würden. 

Wer allerdings wie ich heute Zeuge wird, wie der Säc seine Wände strich, wird bitter enttäuscht. Da ist nichts übrig von Kontrolle und Eleganz. Man denkt zwangsläufig an eine völlig fehlgeplante Panzeroffensive mit Farbgeschossen. Farbe zischte durch die Luft und Klekse detonierten an Stellen, an denen ich Farbe nie vermutet hätte.

Wer jemals gesehen hat, wie jemand sogar die Fensterrahmen mitstreicht, ohne es zu bemerken, der weiß alsbald: Gewalt ist keine Lösung. Wasser höhlt den Stein.  

Zazen!

Der Kaffeemann


Es gibt Dinge, die halten einen von allem ab, was wichtig ist. Von Arbeit, Sport und Spiel. Von Mitmenschen, Stuhlgang und vom Sonnenlicht. Seit ich denken kann, ist es bei mir das Malen, Krickeln und Beschmieren. Und das ist gut so.

Und so lief ich gestern beim Stöbern in alten Skizzenbüchern dem Kaffeemann über den Weg und freute mich wie oll. Seine mir bekannte Geschichte ist kurz erzählt: Er war jeck auf meine damalige Freundin, die hinter der Theke einer hier ungenannten Diskothek allerhand Genussmittel zum Verkauf anbot. Und wenn man jemanden so richtig gut findet, dann will man dessen Nähe erfahren. Bei Thekenfrauen ist das simpel; es kostet zwar Eintritt, aber da man Kunde ist, müssen alle nett zu einem sein. Und so saß er pünktlich jeden Feier-, Frei- und Samstag an der Bar. Und weil das auf die Dauer trotz schöner Aussicht doch öde wird, und man ja auch mal mit wem sprechen möchte, gabs nur eines zu tun für ihn: Kaffee ordern bis die Birne raucht. Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss. Und sei es auch nur Kaffee trinken.

Ich gebe zu: so richtig zum Kichern fand ich das nicht immer, aber man kann ja nicht einfach Leute hauen, die einen nerven. Zudem bin ich sehr gewaltfrei veranlagt und das mit dem Kampfsport war damals auch noch nicht so wie heute.

Daher nahm ich die Waffen, die der liebe Gott und mein Zeichenprofessor, der so aussieht wie der liebe Gott, mir mitgaben, als sie mich entließen: einen Bleistift und Papier!
Er hats natürlich irgendwann gemerkt, und für Nachahmer sei folgendes angemerkt: Ich habe ein sehr freundschaftliches Verhältnis zu einigen der Türsteher. Es musste hier nicht genutzt werden, aber ich weiß ja nicht, wer Euer Kaffeemann ist.

Abschließend stelle ich fest: nur wenn die Frau freiwillig sitzen bleibt und selber Kaffee trinkt, wird's wirklich hübsch.

Es folgen die Schritte der weiteren Ausarbeitung, wenn ich dazu komme.


Endlich wieder lachen


Liebe Eltern,

habt Ihr auch die Schnauze voll von den immer mies gelaunten Drecksgören, die sich bei Euch zuhause tummeln? Immer lange Fressen, immer keine Lust, immer alles Scheiße! Das muss nicht sein!

Täglich ein paar Minuten mit dem "Beauty Smile Trainer" üben und es hagelt gute Laune! Und es ist so einfach: Lippen auseinander und rein damit!

Der Wahnsinn: Anwendbar für bis zu zwei Teenager oder als Mutter-Kind-Behandlung! Ein befriedigendes Erlebnis für alle.


Danke, C.!

Liebe ist ...






Liebe ist ...
Wenn man nach 12 Jahren des Zusammenlebens immer noch jedes Mal gespannt dabei zusieht, wenn sie sich stundenlang umzieht. Wie schön sie ist. Toll.

Wie ich einst die Froschfrau traf

Wunderbar! Ein Violinen-Konzert in einer Kirche ist nur durch ein Klavier-Konzert in einer Kirche zu schlagen. Was allerdings jedes Klavier-Konzert lang schlägt, sind vier Violinen in vier den vier Ecken der Kirche! Man nennt dies wohl Quadrophonie, wenn ich mich recht entsinne, und es schickt jedes Stereo-Erlebnis müde lächelnd in die Ferien. Die Musiker nennt man Violet Quartet. Zumindest, wenn sie Musik machen.
 
Die Zuhörer lagern in der Mitte. Auf Stühlen, Decken oder Kissen - und das Schönste ist: ich muss dem intimen Treiben nicht beiwohnen, weil ich den Auftrag habe, das Ganze filmisch festzuhalten und deshalb hübsch am Rand bleibe. 

Der ältere Herr, den ich inmitten des kuscheligen Gelages zusehen darf, wirkt dort einigermaßen fremdartig und scheint sich auch genauso zu fühlen. Im Laufe des Abends wird er sich indes dran gewöhnen und ich gönne ihm von Herzen diese Abwechslung. Den Plan finde ich aber großartig und die Musik habe ich an diesem Abend noch vorbestellt (weil sie noch nicht zu erwerben war). Es weiß ja niemand mehr, dass Keyboards klassische Instrumente imitieren und nicht andersrum.

Heute lerne ich allerdings, dass es nicht nur toller klingt, wenn klassische Instrumente von klassischen Instrumenten vorgetragen werden, sondern auch, dass Synthie-Sounds aus klassischen Instrumenten so ziemlich alles wegbomben, was ein Synthie so zustande bringt. Und so stelle ich die Kamera zwischendurch mal auf Durchzug und lass mich ein Stück mitnehmen, indem ich die Augen schließe.
Ich treffe das beängstigende Gewaber und die weiten Klänge von Pink Floyd, die tonale Gewalt von Peter Gabriel und feine perkussive Einlagen, die ich ganz sicher von Geigen nicht erwartet hätte. Und ganz bestimmt traf ich noch mehr, aber ich kenn ja nicht so viel. Dichte Kompositionen, mit technischer Brillanz vorgetragen. Ein Fest fürs Ohr. Die Kuschelmeute ist tatsächlich still und lauscht andächtig. Kaum eine Welle wellt den See aus Liegenden und Sitzenden. Und alle halten still. Sogar die Kinder. Schön. Still. Still.

Doch was ist das? Eine Frau am Ende ihrer 30er mit teilgeflochtenem blondem Stroh-Haar, gebatiktem Rock-Imitat und diesem gewissen "Ich liebe alles"-Blick liegt barfuß, in der Menge. Ich werde auf sie aufmerksam, weil sie ihre Hände gen Decke streckt und in emsiger Kurvenfahrt die bunten Bilder einfangen will, die sie zu sehen scheint. Sie ist kurz davor, ich weiß es! Sie wird es nicht lassen können. Und kurz bevor ich bei "3" angekommen bin, steht sie auch schon auf und reißt ein klaffendes Loch in den Teppich aus Frieden, den uns allen hier diese Musik sanft über die Köpfe legt. Und sie tut, was sie tun muss. Sie tanzt. Sie tanzt wirbel- und würdelos, wie es nur die können, die täglich Castaneda-Bücher rauchen und mit gekochten Eiern reden. Weil sie aber leider so ein rückgratloses Geschöpf Gottes ist, das jedem Aal die Scham ins Gesicht treiben würde, und sie deshalb nichts dabei findet, mit ihrem Gehampel dem ein oder anderen Menschenkind den Genuss zu vergellen, zerbricht sie dabei nicht. Sie durchstreift federleicht den Raum und kommt, wer hätte es nicht schon erwartet, neben mir zum Stillstand. Wenn Scheiße magnetisch ist, bin ich aus Blech. Ihren seligen Blick, der nach Aufmerksamkeit brüllt, möchte ich gern mit dem schweren Stativ an die Kirchenwand nageln, doch ich will nicht auch noch stören. Ich muss ja auch arbeiten hier.

Und so hockt sie sich neben mich. Sie hat ihren Restgeist freigetanzt, auf dass er durch's Fenster entweiche und in den Wetterhahn fährt, der jetzt quietscht. Sie kniet breitbeinig, ihre Füße zeigen nach außen und ihr Beckenboden schleift feucht das Parkett, auf dem ich vor Beginn noch Tee verplemperte. Sie ist angekommen im Froschhimmel. Dort, am güldnen Dümpel-Tümpel, wo alle ganz frei, ganz Mensch sind. Und ich hoffe so sehr, dass sie dort bleiben möge. In Ewigkeit. Amen.

Fuck you, I won't do what you tell me!

Manchmal muss es sein. Disko. Und um dem Hirn nicht finale Schäden zuzufügen, wählt ein weiser Mann eine Bude, die Rockmusik zelebriert und eben nicht den völlig seelenlosen Quark, der allerorts unsere Oberstübchen weich machen soll, damit wir Pafömm oder Haargel kaufen.

Und da ich einerseits zu schüchtern bin, um frei zu tanzen, andererseits Musik aber auch nie meinen Tanzfuß weckte, stehe ich rücklings an der Bar und beschaue das Treiben.
Es ist mein tiefer Glaube, dass klassische Musik und das, was man gemeinhin als nicht radiotaugliche Rockmusik anerkennt, den Geist bildet. Es ist auch mein tiefer Glaube, dass alles andere an Musik den Geist zermürbt, doch ich will den Rahmen respektieren.

"Cut my life into pieces, this is my last resort!" brüllen alle und heben die Faust zur Gegenwehr. "Was heißt resort?", frage ich, weil ichs grad echt nicht weiß. "Keine Ahnung, aber es ist ein cooles Lied!" Ich kann nicht anders und denke an Massen, die Dinge riefen, ohne zu ahnen, was dann kam. Und ich weiß genau, dass ich hier übertreibe. Die Rechtfertigung: man sei hier, um Spaß zu haben. "Ich ... ich ... aaahhh ... ich kann nicht! Der Kopf! ... er ist immer an ... ich kann ... aaahhhh ... ich muss denken ... ich BIN ... und stehe hier und kann nicht anders!"

Während ich mir die Schläfen reibe, stehen junge Männer rum, die Bier trinken, sich in den Armen halten und völlig falsche Vokabeln zum gebotenen Liedgut gröhlen. Sie lieben es! Sie leben! Und sie lachen. Ich nicht so.

Eine junge Dame fällt mir auf. Ich sehe zunächst nur ihr Gesicht, bin erquickt und abgelenkt vom Blödsinn um mich herum. Doch sie trägt einen Nietengurt um ihre Jeans. Und sie hat Nietenarmbänder. Und eine wirklich schlecht gestochene Armband-Tribal-Tätowierung um den Oberarm. Und weil sie sonst offenbar nicht so ist, was ein Tribal immer beweist, da es das Sinnbild derer ist, die sich nie Gedanken darüber machen, was sie tun, stecken ihre Beine nicht in schwarzen Lackstiefeln, die hier die Individualität aller unterstreichen, sondern in gefütterten braunen Deichmann-Botten, die im Winter sicherlich gesünder sind als hier in dieser Hitze. Wenn ich wenigstens Alkohol trinken wollen würde! Sie spielt Heavy-Metal-Fan. Es wirkt wie Karneval, nur schlimmer. Aber es fällt sonst niemandem auf.

Der DJ spielt Tools "Schism". Der Song, der mir auch nach Jahren des Hörens und trotz all dieser Teenager noch jedes Mal sehr nahe geht. Ein 3/4 Takt macht vielen schon Probleme. Wenn zudem noch ein Achtel fehlt, geht dem Polkafreund allerdings völlig der Schuh flattern. An dieser Stelle kommt dann auch bei mir ein gewisses Amusement zum Tragen, wenn ich die Tanzenden betrachte, die die "1" suchen. Doch sie sind alle zum Spaß haben hier. Und heben die Faust!
Die Faust? JA WEISS DENN NIEMAND HIER, DASS HIER KEINE FAUST ANGEBRACHT IST? WEISS DENN NIEMAND, WORUM ES GEHT? Nein, aber sie haben alle Spaß. Alle? Ich fühle mich wie ein gallisches Dorf inmitten von Böhmen. Und alle treckern mir durch die Saat und singen dabei Worte, die es nie geben wird.

Rage against the machine. "Fuck you, I won't do what you tell me!" brüllen zwei, die definitiv ansonsten entweder am Schalter einer Bank arbeiten oder Versicherungen vertreten. Vom Rest oder gar vom Inhalt wissen sie nichts. Aber das macht nichts, denn sie brüllen nur einmal die Woche und es löst sie vom inneren Gram und der Zeit unter Mama. Sie folgen, weil es grad so gut tut. Und dafür ist ja Musik auch da. Sie soll heilen. Den Schreiber und den Hörer. Und dennoch ist es ein tragisches Bild, was die zwei da bieten. Was uns unterschiedet, ist die Tatsache, dass ich weiß, worums da geht. Und der Fakt, dass die beiden glücklich und geschafft ins Bett fallen, während ich dies hier schreibe und mich frage, ob es Sinn ergibt, wenn etwas einfach keinen Sinn ergibt.

Morgen werde ich Pocupine Trees "Arriving somewhere but never here" im Auto hören. Oder Henry Rollins' "Liar". Oder Bad Religions "Struck a nerve". Vielleicht auch "The Rip" von Portishead. Definitiv aber Opeths "Hours of Wealth". Hab ich Peter Gabriels "Signal to Noise" erwähnt? Ich werd es verstehen wie ich es für richtig erachte und dabei über die Worte grübeln. Und auf der Spur zur Linken fahren zwei vorbei, die "dfschhhh dfschhhh öööööörrrrrrrrgggggggg fuck fuck hell yeah dfschhh dadadadada fuck you!" singen und sich dabei doll freuen, bevors bei Oma Kuchen gibt.

Manche mögen das "doof" nennen. Ich nenne es evolutionärer Vorteil.

Eine Bekannte sagte mir: "Du musst mal locker sein und Party machen! Dann stehen die Frauen auf Dich!". Wenn's darum mal ginge. Wenn Benedikt XVI. eines Tages Slayers "Disciple" vom Kirchturm brüllt, mach ich's. Versprochen.